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Steinwild

Im Frühling 1963 erfolgte die Gründung des Wildparks und bereits am 23. Juli 1963 trifft mit dem Steinbock „Felix” der erste Bewohner am Ardetzenberg ein.

Der Alpensteinbock ist eine Wildziege, die in der Alpenregion oberhalb der Waldgrenze zu Hause ist. Lange Zeit wurde er stark mystifiziert und es wurden viele Teile des Steinbocks für die Medizin verwendet. So wurde er fast bis zur Ausrottung gejagt – heute wird er in Schutzgebieten vor weiterer Verfolgung bewahrt.

Männchen und Weibchen leben die meiste Zeit des Jahres in getrennten Gruppen. Diese sind groß und bestehen entweder aus erwachsenen Männchen oder Weibchen mit ihren Jungen. Nur während der Paarungszeit gesellen sich die Männchen zu den Weibchen.

Das Steinwild geht in den Bergen auf Nahrungssuche, grast jedoch auch gerne in niedrigen Höhen die Wiesen ab. Bei drohender Gefahr springt das Steinwild geschickt hinauf in die Felsen in Deckung.